![]() |
![]() |
| Aquariumsoftware |
home
· produkte
· download
· shop
· service
· megaquarium
· kontakt
· imagebase · |
Das Aquarix-Megaquarium
Technische Daten, Ausstattung
Das Aquarium hat die Maße 400x125x80 cm und hat ca. 4000 Liter Inhalt. Es steht in unserem Büro als Raumtrenner, man kann also fast komplett herumgehen und geht so an fast 10 Meter Glasscheibe vorbei.
Der Bodengrund ist feiner Quarzsand aus dem Baustoffhandel, 1,2 mm Körnung. Dieser Sand ist so fein dass keine Partikel da eindringen, auch nach über 3 Jahren ist der Bodengrund noch so sauber wie am Anfang. Die Panzerwelse wühlen darin viel herum, die freuen sich sicherlich über den weichen Boden.
Gefiltert wird mit einem externen Mattenfilter, der in einem angeklebten 480-Liter Becken steckt. Die Matte ist Mäanderförmig eingebracht, vor der Matte befindet sich 10 cm Ehfisubstrat, als Feinfilter dienen 4 feine Matten mit 3 cm Stärke, die sehr zuverlässig den Feinstaub entfernen. Standzeit der Matte und Ehfisubstrat: >1 Jahr, der Feinfilter muss nur alle 4-6 Wochen gereinigt werden.
Eine Pumpe mit 6000 l / h pumpt das Wasser durch den Filter.Die Beleuchtung besteht aus 4x150 W HCI-Lampen (NDL), die Heizung entfält dadurch, wir müssen sogar kühlen um bei 27°C Wassertemperatur zu bleiben. Ohne Kühlung durch Lüfter hätten wir ca. 30° C im Wasser. Die Lampen sind ein Eigenbau aus 1000W-Halogenstrahlern in denen ich andere Fassungen eingebaut habe. Die großen Reflektoren bündeln das Licht sehr gut.
Die Heizung erfolgt über die Zentralheizung des Hauses, dadurch sparen wir eine Menge an Energiekosten. Der Heizkreislauf ist an einen kleinen Wärmetausche von Alfa Laval angeschlossen. Ein Temperaturregler schaltet bei Unterschreitung der Solltemperatur ein Magnetventil für den Vor- und Rücklauf sowie eine kleine Eheim-Pumpe. Diese Pumpe pumpt das Aquariumwasser durch den Wärmetauscher. Dieses erhitzt sich dadurch und läuft dann als heißes Wasser ins Aquarium zurück.Dünger: Die CO2-Versorgung erfolgt mit einer 10 kg Flasche aus dem Getränkehandel, diese hält ca. 1 Jahr. Zusätzlich wird mit DRAK-Dünger über eine Dosierpumpe 2x täglich Flüssigdünger zugegeben.
Gesteuert wird die Technik durch ein Logikmodul der Firma Siemens (Logo!), das Steuerprogramm ist eine Eigenentwicklung. Das Modul steuert den automatischen Wasserwechsel, Sonnenauf- und Untergänge durch Ansteuerung der Lampen, Temperatur, Düngerzugabe usw.
Besetzt ist das Aquarium mit: (Stand 06.09.2006)
Fische Lat. Name Deutscher Name Unbekannt Männchen Weibchen Jungtiere Agamyxis pectinifrons Kammdornwels 0 1 1 0 Ancistrus dolichopterus Blauer Antennenwels 0 0 1 0 Botia macracanthus Prachtschmerle 8 0 0 0 Botia macracanthus Prachtschmerle 4 0 0 0 Brochis splendens Smaragd-Panzerwels 21 0 0 0 Corydoras sterbai Sterbas Panzerwels, Orangeflossen Panzerwels 22 0 0 0 Crossocheilus siamensis Siamesische Rüsselbarbe, Algenfresser 1 0 0 0 Crossocheilus siamensis Siamesische Rüsselbarbe, Algenfresser 11 0 0 0 Dysichthys coracoides Bratpfannenwels 3 0 0 0 Farlowella Acus Nadelwels 1 0 0 0 Glossolepis incisus Lachsroter Regenbogenfisch 0 1 1 0 Hyphessobrycon eqúes Blutsalmler 25 0 0 0 Panaque nigrolineatus Schwarzlinien-Harnischwels 2 0 0 0 Pterophyllum altum Altum-Skalar 11 0 0 0 Pterophyllum scalare Segelflosser, Skalar 0 2 0 0 Sturisoma Aureum Goldbartwels 0 1 2 0
Es sieht aus wie eine bunte Mischung, aber vor allem die Welse sind kaum zu sehen da sich sich fast immer im Pflanzendickicht aufhalten. Es sind ca. 20 Tonröhren, viele Steinhöhlen und eine fast 2 m lange Wurzel als Verstecke eingebaut.
Dominierend ist der große Skalare-Schwarm, die Tiere schwimmen oft zusammen durch das Becken. Sie sind nunmehr stark gewachsen (sie fressen zwar auch Flocken, bekommen aber nur Frostfutter zu fressen) und haben alle einen schönen Blauschimmer auf der Stirn. Einige Männchen raufen sich nun schon häufiger um Reviere, es scheinen sich schon Paare zu bilden. Die 3 "normalen" Skalare sind sehr friedlich geworden seit die Altums drin sind, es gibt keinen Streit. Offenbar fühlen sie sich in so großer Gesellschaft wohler als zu Dritt.Die roten Regenbogenfische würde ich gerne abgeben, aber sie sind so groß, daß ich bisher kein geeignetes Aquarium für sie gefunden habe. Sie fühlen sich sehr wohl und haben hier viel Bewegungsraum. Sie schießen bei der Balz oft meterweit durch das Becken, etwas was diese Tiere sehr gerne machen und in kleinen Becken nie durchführen können. Als Farbtupfer sind sie sehr schön, auch wenn sie aus einer ganz anderen Region stammen als die Skalare.
Die Prachtschmerlen wohnen überigens fast alle zusammen in den Filtereinlaufkörben. Das sind Pflanzekörbe für den Teichbedarf die ich hinter den Filtereinlässsen eingebaut habe. Sie lieben offenbar die Strömung die dort herrscht und legen sich alle zusammen in die Körbe. Dadurch sind sie etwas scheu geworden, wenn man in den Raum kommt flitzen alle zusammen innerhalb von Sekunden durchs ganze Becken und verstecken sich. Zum Füttern kommen sie aber schnell heraus und prügeln sich um die Futtertabletten. Gerne essen sie übigens Schnecken und Tintenfisch-Stückchen. Unterhalb der Filterkörbe, wo sie sich oft aufhalten, liegen kleine Haufen von leeren Schneckenhäuser.
Die Panzerwelse sind zu Einzeltieren geworden. Anfangs schwammen sie noch zusammen, seit einiger Zeit sind sie aber alle einzeln unterwegs, offenbar sind die Skalare keine Bedrohung für sie. Man sieht die Sterbais kaum, sie stecken alle in den Pflanzen und graben im Mulm herum. abends gibt es heftiges Treiben, hin und wieder laichen sie auch ab, aber die Prachtschmerlen kennen das schon und warten nur auf die Eiablage.
Die Goldbartwelse haben erstmals gelaicht, die Eier wurden aber nicht so gut bewacht vom Männchen.
| HOME |
PRODUKTE |
DOWNLOAD |
SHOP |
AQUARIX |
BILDERLINKS
|
KONTAKT |
TIPPS |
IMPRESSUM|
AGB
© Aquarix Software - Louis Schreyer All rights reserved |